Möbel Mahler: Event-Möbelhaus mit Web-Shop
Die deutsche
Möbelindustrie befindet sich laut Brancheninsidern in einer schwierigen Phase. Betriebsstilllegungen, Insolvenzen selbst bei großen Möbelgruppen, - dieses Stimmungsbild deutet auf einen andauernden Konsolidierungsprozess hin. Der Endverbraucher erlebt, wie der Kampf um die Gunst der Kunden sich in einer Flut von Prospekten und Tageszeitungs-Inserts auf ihn ergießt. Das Angebotsbild ist bestimmt von "Rotstiftpreisen", mit denen die regulären Preise in wöchentlich wiederkehrender Regelmäßigkeit nach unten korrigiert werden. Wer über mangelnde Eigenkapitalbasis verfügt, steht diesen ruinösen Wettbewerb nicht lange durch. Die Möbelhäuser sind gut beraten, sich mit frischen Marketingideen und - wo immer sich die Möglichkeit bietet - mit einem eigenständigen Nischenmarketing ihre Renditesituation zu optimieren.
Einen gelungenen Marketingmix unter Ausnutzung sorgfältig sondierter Nischen bietet Möbel Mahler. Im Jahre 1900 von Schreinermeister Georg K. Mahler gegründet und seit 1955 im Möbelhandel aktiv, ging das heute von Gerhard Mahler geleitete Familienunternehmen ideenreich den Weg zu einem der Großen in der deutschen Möbelbranche. Von der Erkenntnis, dass Möbelkauf in der Regel ein Familieneinkauf ist, bei dem Kinder beschäftigt sein wollen, bis hin zur Umsetzung dieser Tatsache in ein ins Möbelhaus integriertes Kinderland dauerte es nicht lange. Die Eltern kaufen Möbel, die Kinder haben währenddessen in Wolfratshausen und Bopfingen ihren Spaß und werden von geschultem Mahler-Personal beaufsichtigt. Möbelkauf mit Event-Charakter ist eine weitere Marketingmaßnahme. Beispiele: Die Motorradmesse bei Möbel-Mahler in Siebenlehn bei Dresden; eine "All-Inclusive Modellbaumesse; die "Game-Days" mit Segwayfahren, Mini-Golf und Stuntmanbahn; eine Baby- und Kindermesse; die Kochschule in Siebenlehn mit Profikoch Steffen Dziuba u. v. m. bieten einen attaraktiven Rahmen für den Möbelkauf. Und nicht zu vergessen die Erlebnisgastronomie. Doch bei Möbel Mahler findet "Möbelhaus" auch im Internet statt und bildet so ein weiteres, zukunftssicheres Standbein neben den bestehenden Möbelgroßmärkten.
Ein etabliertes Bonusprogramm für Vereinsmitglieder ist soziales Sponsoring und Kundenbindung in einem. Das
Zeitschriften Abo, stellvertretend für monetären Nachlaß auf den Kaufpreis kann dabei helfen, preisstabil zu verkaufen. Aber auch das
3-Sitzer Sofa als "Eye-Catcher" verfehlt seine Wirkung nicht, bringt Kunden in die Märkte und in den Internet Shop und hilft so beim Verkauf margenträchtiger Produkte.